Warum es Astrea gibt

Von Martin und Marina, die Astrea gegründet haben

Martin und Marina.

Astrea hat mit einer Frage angefangen: Warum kostet der Blick auf den eigenen Körper jeden Monat Geld? Alles, was der Markt dazu hergab, lief nur im Abo. Das wollten wir ändern, als zwei Menschen, die gerne trainieren und mit Zahlen arbeiten.

Die meisten Fitness-Apps kennen nur eine Richtung: nach oben. Ein Körper funktioniert anders, bei Frauen wie bei Männern. Er hat gute und schlechte Tage, er verändert sich im Lauf eines Monats, der Jahreszeiten, eines ganzen Lebens. Astrea vergleicht dich deshalb mit dir selbst. Eine Kurve, die immer steigen soll, kommt hier nicht vor.

Dafür mussten wir ein paar Regeln brechen, die in der Fitness-App-Branche als gesetzt gelten.

Deine Daten bleiben bei dir. Du zahlst einmal. Deine Daten bleiben auf deinem iPhone. Wir verkaufen sie nicht und verlangen keinen Monatsbeitrag dafür. Einmal kaufen, für immer behalten.

Für Menschen, denen ihre Gesundheit wichtig ist. Du musst keine Studien zur Herzfrequenzvariabilität lesen, um Astrea zu verstehen. Astrea soll leicht zu bedienen sein und gut aussehen. Daten und Kennzahlen kommen danach.

Astrea könnte dich daran erinnern, deinen Streak fortzuführen. Oder dir vorschlagen, einfach rauszugehen. Astrea entscheidet sich fürs Rausgehen. Jedes Mal.
Eine Hand, die zwischen Farnblättern ruht.